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Manchmal

Erith, 06. Juli 2019
Manchmal, wenn es ganz still ist
Und ich nur mein Herz klopfen höre
Und schwarze Wolken den Mond verhüllen
Wird die Einsamkeit unendlich.
Hüllt mich ein in ihren Mantel und täuscht Geborgenheit vor.
Manchmal, wenn es ganz still ist
Und ich nur mein Herz klopfen höre
Glaube ich daran, das es mehr gibt, als nur das, was war und Hoffnung macht sich in mir breit.
Ignoriert die Einsamkeit und träumt von Liebe.
Manchmal, wenn es ganz still ist
Und ich nur mein Herz klopfen höre
Kommen die Erinnerungen an all den Schmerz und das Leid und die Hoffnung verschwindet im Nebel der Einsamkeit.
Manchmal, wenn es ganz still ist
Und ich nur mein Herz klopfen höre
Erdrückt mich die Stille in meiner Seele und straft mich mit Verhöhnung, da ich noch immer hoffe und nichts aus der Vergangenheit gelernt zu haben scheine. Dann sehe ich ein, dass es nur die Stille und mein klopfendes Herz gibt.
Manchmal, wenn es ganz still ist
Und ich nur mein Herz klopfen höre
Wiegen mich die Tränen in den Schlaf
Um am nächsten Tag wieder aufzuwachen
Mit der Stille und dem klopfenden, einsamen Herz und der Erkenntnis, dass es doch nicht mehr gibt.